Fehlgeleitete E-Mail

Fehlgeleitete E-Mail

Richter kritisiert Gendern: „Korrektheitsstammler“

Weihnachtswünsche sorgen in der Justiz nicht für Besinnlichkeit – die Ministerin rückt für „geschlechtergerechte Sprache“ aus. Das fehlgeleitete E-Mail eines Richters vom Wiener Handelsgericht lässt die Wogen im Justizministerium derzeit hochgehen. Denn der honorige Herr Rat schickte seine Weihnachtswünsche, garniert mit heftiger Kritik am Gendern, nicht in eine kleine Gruppe, sondern an „Justiz-alle“ aus.

Genderei besteht den Praxistest nicht

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Emojis – eine neue digitale Lingua franca?

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